Filme in 70mm

Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht der demnächst gespielten Film im 70mm Format

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Falsches Spiel mit Roger Rabbit (deutsche Fassung)

Eine parodistische Kriminalgeschichte, in der Zeichentrickfiguren, die sogar eine eigene Stadt haben, und Menschen mit- und gegeneinander agieren. Ein Detektiv muß eine komplizierte Intrige um ein Zeichentrickkaninchen entwirren und dazu ein bisschen so werden wie die Trickfiguren. Der Film fasziniert durch atemberaubend perfekte Technik und aufwendige, zum Teil so noch nie gesehene Effekte in der Kombination von Real- und Zeichentrickfilm; Witz und Biss, die viele der zitierten klassischen Trickfiguren auszeichneten, sowie die Originalität der Story bleiben dabei allerdings weit zurück. Für Kinder gelegentlich zu überdreht. (Quelle: Film-Dienst)

Auszeichnungen:
George Gibbs, Oscar 1989, Beste Spezialeffekte
Ken Ralston, Oscar 1989, Beste Spezialeffekte
Richard Williams, Oscar 1989, Beste Spezialeffekte
Edward Jones, Oscar 1989, Beste Spezialeffekte
Arthur Schmidt, Oscar 1989, Bester Schnitt
Louis L. Edeman, Oscar 1989, Beste Tonmischung, -effekte
Charles L. Campbell, Oscar 1989, Beste Tonmischung, -effekte

Originaltitel: Who Framed Roger Rabbit? / USA 1988
Aufgenommen in Panavision® Spherical (1:1.85) & VistaVision (35mm Negativfilm)
Präsentiert in 70mm (1:1.85) / 6-Kanal Dolby® (A) Stereo Magnetton
Deutsche Fassung / 104 Minuten / Erstaufführungskopie von 1988
Welturaufführung: 21.06.1988
Deutsche Erstaufführung: 27.10.1988
Produktion: Robert Watts, Frank Marshall
Regie: Robert Zemeckis, Richard Williams (Zeichentrick-Regie)
Buch: Jeffrey Price, Peter S. Seaman
Vorlage: Gary K. Wolf (Roman)
Kamera: Dean Cundey
Musik: Alan Silvestri
Schnitt: Arthur Schmidt
Darsteller: Bob Hoskins (Eddie Valiant), Christopher Lloyd (Judge Doom), Joanna Cassidy (Dolores), Stubby Kaye (Marvin Acme), Alan Tilvern (R.K. Maroon)

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Grand Prix (deutsche Fassung)

Vier Rennfahrer aus England, Frankreich, Italien und den USA im Kampf um die Weltmeisterschaft auf europäischen Rennplätzen. Die faszinierenden, auf Dauer freilich ermüdenden Rennaufnahmen des aufwendig im Cinerama-Verfahren hergestellten Films werden durch die reichlich konstruierten Geschichten vom Liebesleid und -glück der Helden notdürftig zusammengehalten. (Quelle: Film-Dienst)

Auszeichnungen:
Franklin E. Milton, Oscar 1967, Bester Ton
Frank Santillo, Oscar 1967, Bester Schnitt
Fredric Steinkamp, Oscar 1967, Bester Schnitt
Henry Berman, Oscar 1967, Bester Schnitt
Stewart Linder, Oscar 1967, Bester Schnitt
Gordon Daniel, Oscar 1967, Beste Tonmischung, -effekte

Originaltitel: Grand Prix / USA 1966
Aufgenommen in Super Panavision 70® (1:2.2) (65mm Negativfilm)
Präsentiert in 70mm (1:2.2) / 6-Kanal Stereo Magnetton
Roadshow-Präsentation mit Pause
Deutsche Fassung / 176 Minuten / Erstaufführungskopie von 1967
Welturaufführung: 21.12.1966
Deutsche Erstaufführung: 13.10.1967
Produktion: Edward Lewis
Regie: John Frankenheimer
Buch: Robert Alan Aurthur
Kamera: Lionel Lindon
Musik: Maurice Jarre
Schnitt: Fredric Steinkamp
Darsteller: James Garner (Pete Aron), Yves Montand (Jean-Pierre Sarti), Eva Marie Saint (Louise Frederickson), Toshirô Mifune (Izo Yamura), Brian Bedford (Scott Stoddard), Jessica Walter (Pat), Antonio Sabàto (Nino Barlini), Françoise Hardy (Lisa), Adolfo Celi (Agostini Manetta), Claude Dauphin (Hugo Simon), Enzo Fiermonte (Guido), Geneviève Page (Monique Delvaux-Sarti), Jack Watson (Jeff Jordan), Albert Rémy (Chirurg), Rachel Kempson (Mrs. Stoddard), Ralph Michael (Mr. Stoddard)

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Baraka

Frauen schmücken morgens Götzenbilder in Kathmandu - Ein hinduistischer Mönch murmelt seine Mantras - Orthodoxe Juden an der Klagemauer in Jerusalem - Urvölker malen sich die Gesichter an und huldigen im Tanz der Erde - Ein buddhistischer Mönch entzündet Hunderte von Kerzen.

In vierzehnmonatiger Arbeit entstand Ron Frickes 96minütiger Flug über die Erde, der immer wieder Halt macht, um Menschen in aller Welt zu beobachten. Entstanden ist eine grandiose Dokumentation, die in ihrer Machart an "Koyannisquatsi" erinnert und mit beeindruckenden 70mm-Bildern in ihren Bann schlägt.

Originaltitel: Baraka / USA 1992
Aufgenommen in Todd-AO® (65mm Negativfilm)
Präsentiert in 70mm (1:2.2) / 6-Kanal Dolby® (SR) Stereo Magnetton mit Split Surround
Englische Originalfassung / 96 Minuten / Neukopierung von Ende der 1990er-Jahre
Welturaufführung: 08.1992
Deutsche Erstaufführung: 26.08.1993
Produktion: Mark Magidson
Regie: Ron Fricke
Buch: Bob Green, Ron Fricke, Mark Magidson
Kamera: Ron Fricke
Musik: Michael Stearns
Schnitt: David E. Aubrey, Ron Fricke, Mark Magidson

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Dunkirk (in 70mm Projektion) - englische Fassung mit deutschen Untertiteln

Nordfrankreich im Zweiten Weltkrieg. Hunderttausende britischer und alliierter Truppen sind vom Feind eingeschlossen. Am Strand von Dünkirchen haben sie sich bis ans Meer zurückgezogen – und befinden sich in einer ausweglosen Situation. Die Alliierten beschließen eine beispiellose Rettungsaktion...

Regisseur Christopher Nolan („Interstellar“, „Inception“, „The Dark Knight“-Trilogie) präsentiert den epischen Action-Thriller „Dunkirk“. Nolan inszenierte „Dunkirk“ nach seinem eigenen Originaldrehbuch in einer Mischung aus IMAX®- und 65mm-Filmaufnahmen. Zu Beginn von „Dunkirk“ sind. Zum Ensemble des Films zählen Fionn Whitehead, Tom Glynn-Carney, Jack Lowden, Harry Styles, Aneurin Barnard, James D’Arcy und Barry Keoghan sowie Kenneth Branagh („My Week with Marilyn“, „Hamlet“, „Henry V.“), Cillian Murphy („Inception“, die „The Dark Knight“-Trilogie), Mark Rylance („Bridge of Spies – Der Unterhändler“ „Wölfe“) und Tom Hardy („The Revenant – Der Rückkehrer“, „Mad Max: Fury Road“, „Inception“). Die Produktion verantworten Nolan und Emma Thomas („Interstellar“, „Inception“, die „The Dark Knight“-Trilogie). Jake Myers („The Revenant – Der Rückkehrer“, „Interstellar“, „Jack Reacher“) ist als Executive Producer beteiligt. Zum kreativen Team von „Dunkirk“ gehören Kameramann Hoyte van Hoytema („Interstellar“, „Spectre“, „The Fighter“), Produktionsdesigner Nathan Crowley („Interstellar“, die „The Dark Knight“-Trilogie), Cutter Lee Smith (die „The Dark Knight“-Trilogie, „Elysium“), Kostümdesigner Jeffrey Kurland („Inception“, „Bullets Over Broadway“) und der für die visuellen Effekte verantwortliche Andrew Jackson („Mad Max: Fury Road“). Die Musik wurde von Hans Zimmer (die „The Dark Knight“-Trilogie) komponiert. Gedreht wurde an Schauplätzen in Frankreich, Holland, Großbritannien und Los Angeles.

Wir freuen uns, das wir als eines von nur fünf Kinos in Deutschland Christopher Nolans Film so zeigen können, wie er vom Regisseur konzipiert wurde: im atemberaubenden 70mm-Format auf unserer gekrümmten Cinerama-Bildwand und mit 6-Kanal-Datasat-Digitalton.

USA, Großbritannien 2017
Regie: Christopher Nolan
Darsteller: Tom Hardy, Cillian Murphy, Sir Kenneth Branagh
107 Minuten
ab 12 Jahren

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Goldgräber Molly (deutsche Fassung)



Ein Findelkind aus den Wäldern Colorados schockiert als Frau eines Minenbesitzers die blasierte Gesellschaft von Denver. Gefühlvolle Verfilmung eines Musicals mit märchenhaft-naiver Psychologie und Handlungsführung. (Quelle: Film-Dienst)

Originaltitel: The Unsinkable Molly Brown / USA 1964
Aufgenommen in Panavision® Anamorphic (1:2.35) (35mm Negativfilm)
Präsentiert in 70mm (1:2.2) / 6-Kanal Stereo Magnetton
Deutsche Fassung / 115 Minuten (gekürzt von 128) / Erstaufführungskopie von 1964
Welturaufführung: 11.06.1964
Deutsche Erstaufführung: 18.12.1964
Produktion: Lawrence Weingarten
Regie: Charles Walters
Buch: Helen Deutsch
Vorlage: Richard Morris (gleichnamiges Musical), Meredith Willson (gleichnamiges Musical)
Kamera: Daniel L. Fapp
Musik: Meredith Willson
Schnitt: Fredric Steinkamp
Darsteller: Debbie Reynolds (Molly Brown), Harve Presnell (Johnny Brown), Ed Begley (Shamus Tobin), Jack Kruschen (Christmas Morgan), Hermione Baddeley (Mrs. Grogan), Vassili Lambrinos (Prinz Louis de Laniere), Fred Essler (Baron Karl Ludwig von Ettenburg), Harvey Lembeck (Polak), George Mitchell (Monsignor Ryan), Gus Trikonis (Joe), Eleanor Audley (Mrs. Cartwright), Martita Hunt (Großherzogin Elise Lupavinova), Hayden Rorke (Malcolm Broderick), Vaughn Taylor (Mr. Cartwright), Anthony Eustrel (Roberts), Audrey Christie (Gladys McGraw)

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2010: Das Jahr in dem wir Kontakt aufnehmen (deutsche Fassung)



Fortsetzung der Geschichte des Science-Fiction-Klassikers "2001" (1968): Eine gemischte Ost-West-Expedition versucht, das Rätsel um das Scheitern der damaligen Mission zu klären. Der Film erreicht weder die stilistische Meisterschaft noch die visionäre Kraft des Originals und begnügt sich mit einer recht oberflächlichen Geschichte. (Quelle: Film-Dienst)

Originaltitel: 2010 – The Year We Make Contact / USA 1984
Aufgenommen in Panavision® Anamorphic (1:2.35) & 65mm (Visuelle Effekte) (35mm & 65mm Negativfilm)
Präsentiert in 70mm (1:2.2) / 6-Kanal Dolby® (A) Stereo Magnetton
Deutsche Fassung / 116 Minuten / Erstaufführungskopie von 1985
Welturaufführung: 07.12.1984
Deutsche Erstaufführung: 22.02.1985
Produktion: Peter Hyams
Regie: Peter Hyams
Buch: Peter Hyams
Vorlage: Arthur C. Clarke (Roman)
Kamera: Peter Hyams
Musik: David Shire, Richard Strauss
Schnitt: James Mitchell
Darsteller: Roy Scheider (Heywood Floyd), John Lithgow (Walter Curnow), Helen Mirren (Tanya Kirbuk), Bob Balaban (R. Chandra), Keir Dullea (Dave Bowman), Douglas Rain (HAL 9000), Madolyn Smith (Caroline Floyd), Dana Elcar (Dimitri Moisevich), James McEachin (Victor Milson), Elya Baskin (Maxim Barilowsky)

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Das dreckige Dutzend



Ein abgesetzter amerikanischer Major muss im Jahr 1944 aus 12 kriminellen Psychopathen in einem Soldatenstraflager ein "Himmelfahrtskommando" bilden, um gemeinsam mit ihnen ein SS-Quartier auszuheben und durch diese "Bewährung" von höchsten Gerichtsstrafen befreit zu werden. Nur zwei von ihnen bleiben mit zerschossenen Gliedern übrig. Ein perfekt inszenierter, ebenso düsterer wie brutaler Kriegs-Thriller mit imponierenden schauspielerischen Leistungen, der jedoch Erschütterung allenfalls durch die demonstrative Abwesenheit einer moralischen und psychologischen Vertiefung und Bewertung auslöst. (Quelle: Film-Dienst)

Auszeichnungen:
John Poyner, Oscar 1968, Beste Tonmischung, -effekte

Originaltitel: The Dirty Dozen / USA/ES/GB 1966
Aufgenommen in 35mm Spherical (1:1.75) (35mm Negativfilm)
Präsentiert in 70mm (1:2.2) / 6-Kanal Stereo Magnetton
Roadshow-Präsentation mit Pause
Deutsche Fassung / 143 Minuten (gekürzt von 149) / Erstaufführungskopie von 1967
Welturaufführung: 15.06.1967
Deutsche Erstaufführung: 09.11.1967
Produktion: Raymond Anzarut, Kenneth Hyman
Regie: Robert Aldrich
Buch: Nunnally Johnson, Lukas Heller
Vorlage: E.M. Nathanson (Roman)
Kamera: Edward Scaife
Musik: Frank De Vol
Schnitt: Michael Luciano
Darsteller: Lee Marvin (Major Reisman), Ernest Borgnine (General Worden), Charles Bronson (Joseph Wladislaw), John Cassavetes (Victor Franko), Telly Savalas (Archer Maggott), Donald Sutherland (Vernon Pinkley), Jim Brown (Robert Jefferson), Richard Jaeckel (Sgt. Bowren), George Kennedy (Maj. Max Armbruster), Trini Lopez (Pedro Jiminez), Ralph Meeker (Capt. Stuart Kinder), Robert Ryan (Col. Everett Dasher-Breed), Clint Walker (Samson Posey), Robert Webber (Gen. Denton), Ben Carruthers (Glenn Gilpin)

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Kong: Skull Island (englische Originalfassung)



Im Jahr 1973 bricht eine Expedition zusammen US-Soldaten, die aus dem Vietnam-Krieg kommen, zur unerforschten Insel Skull Island auf, wo sie auf den Riesenaffen Kong stoßen. Während einige der Expeditionsteilnehmer das Tier töten wollen, entdecken andere die Bedeutung des gigantischen Tiers für das ökologische Gleichgewicht der von enormen Kreaturen bevölkerten Insel. In motivischer Anlehnung an „Apocalypse Now“ und den Look der 1970er-Jahre gelingt dem Abenteuerfilm ein furioser Actionparcours mit ökologischer Färbung. Die eindrückliche Inszenierung der Insel und ihrer Bewohner nimmt ebenso gefangen wie die zeitliche Situierung des Stoffs, während die Darsteller die angesprochenen Konflikte souverän umsetzen.
(Quelle: Film-Dienst)

Originaltitel: Kong: Skull Island / USA/VN 2017
Aufgenommen in Panavision® Anamorphic (1:2.35) (digital, Codex ARRIRAW (3.4K))
Präsentiert in 70mm (1:2.2) / 6-Kanal Datasat® Digitalton
Englische Originalfassung / 118 Minuten / Erstaufführungskopie von 2017
Welturaufführung: 28.02.2017
Deutsche Erstaufführung: 09.03.2017
Produktion: Thomas Tull, Mary Parent, Jon Jashni, Alex Garcia, Jennifer Conroy, Tom C. Peitzman
Regie: Jordan Vogt-Roberts
Buch: Dan Gilroy, Max Borenstein, Derek Connolly
Vorlage: James A. Creelman (Drehbuch "King Kong und die weiße Frau"), Ruth Rose (Drehbuch "King Kong und die weiße Frau")
Kamera: Larry Fong
Musik: Henry Jackman
Schnitt: Richard Pearson
Darsteller: Tom Hiddleston (Capt. James Conrad), Samuel L. Jackson (Lt. Col. Preston Packard), Brie Larson (Mason Weaver), John Goodman (Bill Randa), Jing Tian (San), Toby Kebbell (Jack Chapman), John Ortiz (Victor Nieves), Corey Hawkins (Houston Brooks), Jason Mitchell (Glenn Mills), Shea Whigham (Earl Cole), Thomas Mann (Reg Slivko), John C. Reilly (Hank Marlow)

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am 24.09.2017 um 11.00 Uhr

Kanonenboot am Yangtse-Kiang (deutsche Fassung)



Die Geschichte eines amerikanischen Kanonenboots im chinesischen Bürgerkrieg 1926. Im Mittelpunkt ein Maschinenmaat, der konsequent gegen nationalen Hochmut, unterschwelligen Rassismus und Militarismus auftritt. Eine technisch perfekte, eindrucksvolle Großproduktion mit guten Schauspielern. (Quelle: Film-Dienst)


Originaltitel: The Sand Pebbles / USA 1966
Aufgenommen in Panavision® Anamorphic (1:2.35) (35mm Negativfilm)
Präsentiert in 70mm (1:2.2) / 6-Kanal Stereo Magnetton
Roadshow-Präsentation mit Pause
Deutsche Fassung / 179 Minuten (gekürzt von 196) / Erstaufführungskopie von 1967
Welturaufführung: 20.12.1966
Deutsche Erstaufführung: 23.03.1967
Produktion: Robert Wise
Regie: Robert Wise
Buch: Robert Anderson
Vorlage: Richard McKenna (Roman)
Kamera: Joseph MacDonald
Musik: Jerry Goldsmith
Schnitt: William Reynolds
Darsteller: Steve McQueen (Jake Holman), Candice Bergen (Shirley Eckert), Richard Attenborough (Frenchy Burgoyne), Richard Crenna (Kapitän Collins), Marayat Andriane (Maily), Mako (Po-Han), Larry Gates (Jameson), Charles Robinson (Bordelles), Simon Oakland (Stawski), Ford Rainey (Harris), Joe Turkel (Bronson), Gavin MacLeod (Crosley), Richard Loo (Major Chin)
Deutsche Synchronisation - Erstaufführungs-Kopie

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am 24.09.2017 um 15.30 Uhr

Fantastic Beasts and Where to Find Them (englische Originalfassung)



Reizvolles Spin-off aus dem „Harry Potter“-Universum: In den 1920er-Jahren reist ein britischer „Magizoologe“ mit einem Koffer voller magischer Kreaturen nach New York, wo die gefährlichen Umtriebe eines seltsamen Wesens Zauberer wie Menschen alarmiert haben. Der Magier gerät zwischen die Fronten, findet aber Hilfe bei zwei ungleichen Hexen-Schwestern sowie einem mutigen "Muggel". Der ebenso unterhaltsame wie in Spezialeffekten, großartiger Ausstattung und detailverliebten Kostümen visuell spektatukläre Ausbau von Joanne K. Rowlings magischer Zauberer-Welt punktet nicht weniger mit seinen liebenswerten Figuren. Vor allem aber verliert der Film hinter seinem üppig aufgefahrenen (Effekte-)Zauber nicht die existenziellen Konflikte um Vorurteile sowie um die Angst gegenüber Fremdem aus dem Blick. (Quelle: Film-Dienst)

Auszeichnungen:
Colleen Atwood, Oscar 2017, Beste Kostüme

Originaltitel: Fantastic Beasts And Where To Find Them / GB/USA 2016
Aufgenommen in Panavision® Anamorphic (1:2.35) (digital, Codex ARRIRAW (3.4K))
Präsentiert in 70mm (1:2.2) / 6-Kanal Datasat® Digitalton
Englische Origianlfassung / 133 Minuten / Erstaufführungskopie von 2016
Welturaufführung: 08.11.2016
Deutsche Erstaufführung: 17.11.2016
Produktion: David Heyman, Steve Kloves, J.K. Rowling, Lionel Wigram
Regie: David Yates
Buch: J.K. Rowling
Vorlage: J.K. Rowling (Buch "Fantastic Beasts and Where to Find Them" / "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind")
Kamera: Philippe Rousselot
Musik: James Newton Howard
Schnitt: Mark Day
Darsteller: Eddie Redmayne (Newt Scamander), Katherine Waterston (Porpentina Goldstein), Dan Fogler (Jacob Kowalski), Alison Sudol (Queenie Goldstein), Colin Farrell (Percival Graves), Carmen Ejogo (Seraphina Picquery), Samantha Morton (Mary Lou Barebone), Ezra Miller (Credence Barebone), Ron Perlman (Gnarlack), Jon Voight (Henry Shaw Sr.), Josh Cowdery (Henry Shaw Jr.), Jenn Murray (Chastity), Zoë Kravitz (Lestrange), Johnny Depp (Gellert Grindelwald)

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am 24.09.2017 um 19.30 Uhr

Batman (englische Originalfassung)



Ein junger Mann aus reichem Hause hüllt sich in ein Fledermaus-ähnliches Gewand, besiegt den Verbrecherkönig Joker und durchkreuzt dessen zynische menschenvernichtende Pläne. "Batman", die populäre Comic-Figur der 40er Jahre, als naiver Held in einem düsteren, von Verbrechen und Korruption beherrschten Universum. Das Faszinosum des Bösen erweist sich - nicht zuletzt durch Jack Nicholsons schillernde Diabolik des Jokers - als stärker denn die Macht des Guten. (Quelle: Film-Dienst)

Auszeichnungen:
Anton Furst, Oscar 1990, Beste Ausstattung
Peter Young, Oscar 1990, Beste Ausstattung

Originaltitel: Batman / USA 1989
Aufgenommen in Panavision® Spherical (1:1.85) (35mm Negativfilm)
Präsentiert in 70mm (1:1.85) / 6-Kanal Dolby® (A) Stereo Magnetton
Englische Originalfassung / 126 Minuten / Erstaufführungskopie von 1989
Welturaufführung: 19.06.1989
Deutsche Erstaufführung: 26.10.1989
Produktion: Jon Peters, Peter Gruber, Chris Kenney
Regie: Tim Burton
Buch: Sam Hamm, Warren Skaaren
Vorlage: Bob Kane (Comic-Figur)
Kamera: Roger Pratt
Musik: Danny Elfman, Prince
Schnitt: Ray Lovejoy
Darsteller: Michael Keaton (Batman/Bruce Wayne), Jack Nicholson (Joker/Jack Napier), Kim Basinger (Vicky Vale), Pat Hingle (Commissioner Gordon), Jack Palance (Grissom), Robert Wuhl (Alexander Knox), Billy Dee Williams (Harvey Dent), Michael Gough (Alfred), Jerry Hall (Alicia), Lee Wallace (Bürgermeister), Tracey Walter (Bob)

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