Kinderkino

Täglich um 15.00 Uhr ausgewählte Kinderfilme. Der Eintritt beträgt nur 4,00 EUR
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Diese Woche

Robin Hood

Disney-Zeichentrick-Musical-Version mit Robin Hood als Fuchs.

USA 1973
Regie: Wolfgang Reitherman
80 Minuten
ohne Altersbeschränkung


Voraussichtlich ab 25.06

Mein Lotta-Leben - Alles Bingo mit Flamingo!

Familienwahnsinn pur und Lotta Petermann (Meggy Hussong) ist mitten drin: Mama Sabine (Laura Tonke) kocht am liebsten Ayurdingsbums und arbeitet jetzt zu allem Überfluss auch noch im Meditationsstudio von Heiner Krishna (Milan Peschel). Papa Rainer (Oliver Mommsen) ist meistens grummelig und ihre beiden Blöd-Brüder (Lenny und Marlow Kullmann) ärgern sie den ganzen Tag. Zum Glück hat Lotta ihre beste Freundin Cheyenne (Yola Streese) – mit ihr ist alles gleich viel besser! Zusammen mit Cheyenne und dem nerdigen Mitschüler Paul (Levi Kazmaier) hat Lotta eine Bande: Die wilden Kaninchen. Und die können eins gar nicht ausstehen: ihre eingebildete Mitschülerin Berenike (Laila Ziegler) und ihre (G)Lämmer-Girls. Besonders fies ist, dass Berenike eine große Party feiert und alle eingeladen hat. Sogar Paul. Nur Lotta und Cheyenne nicht. Das wollen die beiden Freundinnen sich nicht gefallen lassen und versuchen alles Mögliche, um doch noch zur Party gehen zu dürfen! Doch selbst die Idee, den berühmten Sänger Marlon (Lukas Rieger) mit zur Party zu bringen, scheitert und es kommt zu einem großen Streit zwischen den beiden Freundinnen. Aber Lotta wäre nicht Lotta, wenn sie es nicht schaffen würde, die Freundschaft zu Cheyenne zu retten und dabei zu erkennen, was wahre Freundschaft bedeutet…

Rotzfrech und witzig erzählt MEIN LOTTA-LEBEN vom Chaos in Lottas verrücktem Alltag, basierend auf der gleichnamigen, beliebten Bestseller-Kinderbuchreihe von Autorin Alice Pantermüller und Illustratorin Daniela Kohl, die im Arena Verlag erschienen ist. Regisseurin Neele Leana Vollmar hat das junge Publikum bereits durch ihre erfolgreichen und vielbeachteten Kinderfilm-Hits RICO, OSKAR UND DIE TIEFERSCHATTEN und RICO, OSKAR UND DER DIEBSTAHLSTEIN begeistert. Für MEIN LOTTA-LEBEN konnte sie einen Cast aus hochkarätigen Schauspielern und jungen Newcomern gewinnen: Laura Tonke (SOMMERHÄUSER) spielt Lottas chaotische Mutter und ihr etwas mürrischer Vater wird von Oliver Mommsen („Tatort“ Bremen) verkörpert. In weiteren Rollen sind Carolin Kebekus (SCHATZ, NIMM DU SIE!) als Klassenlehrerin Frau Kackert, Milan Peschel (RICO, OSKAR-Filme) als tiefenentspannter Meditationsstudiobesitzer Heiner Krishna und Caro Cult (HIGH SOCIETY) als Teenie-Schwarm-Managerin zu sehen. Die Hauptrolle der Lotta hat Schauspiel-Newcomerin Meggy Hussong übernommen. Ihre allerbeste Freundin Cheyenne und ihr Kumpel Paul werden von Yola Streese und Levi Kazmaier gespielt, die ebenfalls zum ersten Mal auf der Kinoleinwand zu sehen sind und Glamour-Girl Berenike wird von Laila Ziegler verkörpert. Als Teenie-Schwarm Marlon konnte einer der heißbegehrtesten jungen Popsänger Deutschlands, Lukas Rieger, verpflichtet werden, der bereits sensationelle 1,8 Millionen Instagram Follower und über 511.000 YouTube-Abonnenten begeistert. Auch als Schauspieler in MEIN LOTTA-LEBEN werden ihm die Herzen der Fans zufliegen.

MEIN LOTTA-LEBEN ist eine Produktion der Lieblingsfilm und Dagstar Film in Koproduktion mit der Senator Film Köln. Regie führt Neele Leana Vollmar, für die Kamera zeichnet Daniel Gottschalk verantwortlich. Produzenten von MEIN LOTTA-LEBEN sind Dagmar Blume-Niehage (Dagstar Film), Philipp Budweg und Robert Marciniak (Lieblingsfilm), Co-Produzentin ist Sonja Ewers (Senator Film Köln). Das Drehbuch stammt von Bettina Börgerding in Zusammenarbeit mit Neele Leana Vollmar. Der Verfilmungsvertrag wurde durch die Verlagsagentur Lianne Kolf / Isabel Schickinger vermittelt. Gefördert wird MEIN LOTTA-LEBEN von der Film- und Medienstiftung NRW, FilmFernsehFonds (FFF) Bayern, der Filmförderungsanstalt (FFA) und dem Deutschen Filmförderfonds (DFFF). Die Dreharbeiten finden noch bis Anfang November in Nordrhein-Westfalen und Bayern statt. Wild Bunch Germany bringt MEIN LOTTA-LEBEN 2019 in die deutschen Kinos.

Deutschland 2019
Regie: Neele Leana Vollmar
Darsteller: Meggy Marie Hussong, Yola Streese, Levi Kazmaier
94 Minuten
ohne Altersbeschränkung


Voraussichtlich ab 16.07

Michel muss mehr Männchen machen

Michel hat seine Umwelt so zur Verzweiflung gebracht, das die Bewohner von Lönneberga schon Geld gesammelt haben, um ihn nach Amerika loszuwerden. Aber da meint Lina, die Magd, die Amerikaner wären schon genug mit dem Erdbeben bestraft, da solle man sie doch besser vor der Katastrophe Michel bewahren!

Regie: Olle Hellbom
Buch: Astrid Lindgren
Laufzeit 85 Minuten
FSK: ohne Altersbeschränkung


Voraussichtlich ab 23.07

Erinnerungen an Marnie

Das stille, asthmakranke Waisenmädchen Anna wird von ihrer Pflegemutter Yoriko den Sommer über zu Verwandten aufs Land geschickt. Beim Erkunden der neuen Umgebung entdeckt Anna ein altes verlassenes Haus, das sie zu kennen scheint und trifft dort die junge Marnie. Das mysteriöse blonde Mädchen wird Annas erste richtige Freundin und sie hat seit langem wieder Spaß am Leben. Als Marnie eines Tages jedoch spurlos verschwindet und die Familie Lindsay in das leerstehende Haus einzieht, freundet sich Anna mit Sayaka, der Tochter der Familie, an. Sayaka findet Marnies Tagesbuch und Anna muss feststellen, dass Marnie nicht die war, die sie vorgab zu sein. Welches Geheimnis umgab Marnie?

In dieser zauberhaften Produktion des renommierten Studio Ghibli übernahm nach „Arrietty – Die wundersame Welt der Borger“ Hiromasa Yonebayashi erneut die Regie. Yonebayashi ist ein langjähriger Ghibli-Mitarbeiter, der bei Anime-Legende und Oscar®-Preisträger Hayao Miyazaki in die Schule ging und bereits an vielen Klassikern des Studios mitgearbeitet hat. Das Drehbuch entwickelte er zusammen mit Keiko Niwa und Masashi Ando nach dem Roman von Joan G. Robinson „Damals mit Marnie: Glückliche Ferien am Meer“. Aus den legendären Ghibli Animationsstudios stammen Klassiker wie „Mein Nachbar Totoro“, „Chihiros Reise ins Zauberland“ und „Prinzessin Mononoke“.

Japan 2014
Regie: Hiromasa Yonebayashi
104 Minuten
ohne Altersbeschränkung


Voraussichtlich ab 30.07

101 Dalmatiner

Bezaubernder Disney-Zeichentrickfilm über ein Hundepaar und seine Welpen, welche gekidnapped werden.
Beschwingt-heiterer Klassiker von "Dschungelbuch"-Macher Wolfgang Reitherman.

USA 1961
Regie: Wolfgang Reitherman, Hamilton Luske, Clyde Geronimi
78 Minuten
ohne Altersbeschränkung


Voraussichtlich ab 06.08

Kuddelmuddel bei Pettersson & Findus

Viertes, warmherzig-skurriles Leinwandabenteuer der von Sven Nordqvist erfundenen, populären Kinderbuchfiguren.

Kater Findus wünscht sich sehnlichst, groß zu sein. Sein Wunsch geht in Erfüllung, doch ganz anders als erwartet. Denn sein Herrchen Pettersson schrumpft gleichzeitig zu Katzengröße, so dass nun Findus alles im Haus erledigen muss und die Verantwortung trägt. Vor schwierige Probleme stellt die beiden außerdem, dass Pettersson sein Gedächtnis verloren hat und zwar so komplett, dass er gar seinen besten Freund Findus vergisst.

"Kuddelmuddel" herrscht im nunmehr vierten Leinwandabenteuer der von Sven Nordqvist erfundenen, populären Kinderbuchfiguren. Deren erstes Abenteuer sahen immerhin über eine Million Kinozuschauer allein in Deutschland. Die Regie hat wie beim Vorgänger "Morgen, Findus, wird's was geben" Jorgen Lerdam übernommen. Er schlägt den bewährten warmherzigen Ton an und erzählt ruhig und in sanften Pastellfarben gehaltene Episoden von einer ungewöhnlichen Freundschaft.

Schweden - Deutschland 2009 - 68 min - o.A.


Voraussichtlich ab 13.08

Neues von uns Kindern aus Bullerbü

Bullerbü ist ein kleiner Ort in Schweden und die Kinder aus Bullerbü sind natürlich Lisa, Inga, Britta, Olle, Bosse, Lasse und Kerstin.

Der Film beginnt am ersten Schultag nach den Sommerferien. Die nächsten Ferien sind erst an Weihnachten, was den Kindern natürlich schrecklich lang erscheint. Doch ehe man sich's versieht ist auch schon wieder schulfrei, und die Kinder aus Bullerbü geraten immer wieder in aufregende Abenteuer und hecken lustige Streiche aus...


Voraussichtlich ab 20.08

Der kleine Drache Kokosnuss

Der kleine Drache Kokosnuss will es allen zeigen und stürzt sich mit seinen Freunden, dem vegetarischen Fressdrachen Oskar und Stachelschwein Matilda, die beide wie er nicht von den Erwachsenen im heimischen Dorf ernst genommen werden, ins Abenteuer. Sie machen sich auf die Suche nach dem gestohlenen Feuergras, das sie zurückbringen wollen. Doch das Trio wird mit mehr Abenteuer konfrontiert als es geahnt hat. Mutig stellt es sich den Herausforderungen und macht viele Bekanntschaften.

Sympathisches Kiddie-Animations-Abenteuer in 3D und 2D, das die Macher von "Ritter Rost" und den "Prinzessin Lillifee"-Filmen nach den Figuren und Geschichten der gleichnamigen erfolgreichen Buchreihe von Ingo Siegner gestaltet haben. In dem aufs junge/jüngste Publikum zugeschnittenen Spaß spricht Nachwuchstalent Max von der Groeben ("Fack ju Göhte") den Titelheld, Dustin Semmelrogge Oskar und Comedian Carolin Kebekus Matilda.

Deutschland 2014
Regie: Nina Wels,
Hubert Weiland
83 Minuten
o.A.


Voraussichtlich ab 27.08

Emil und die Detektive

Auf der Fahrt nach Berlin werden Emil Tischbeins gesamten Ersparnisse gestohlen, weil er in seinem Zugabteil einschläft. Natürlich möchte Emil sein ganzes Geld zurück haben, und begibt sich auf die Suche nach dem Bösewicht. Zum Glück kann er sich noch gut an den zwielichtigen Max Grundeis erinnern, der mit ihm gemeinsam im Zug gesessen hat. Jedoch hat Emil nur ein Problem, ohne Geld weiß er nicht wohin in Berlin. Aber zum Glück trifft er auf die hilfsbereite und kecke Pony Hütchen, die Emils Misere sieht und beschließt ihm zu helfen. Dabei schließen sich auch noch andere Kinder den beiden neuen Freunden an. Es beginnt eine abenteuerliche Jagd, bei der Emil und seine Detektive ihren gesamten Einfallsreichtum aufbringen müssen, um Emils geklautes Geld wieder zurückzubekommen.

Deutschland 2001
Regie: Franziska Buch
Darsteller: Tobias Retzlaff, Kai Wiesinger, Maria Schrader
111 Minuten
ohne Altersbeschränkung


Voraussichtlich ab 03.09

Die Melodie des Meeres

Eine höchst willkommene Abwechslung zu den gigantomanischen Animationsfilmen Hollywoods: ein altmodisch gezeichneter, traditionell erzählter Film, der auf den Mythenschatz Irlands zurückgreift. Das Ergebnis ist ästhetisch herausragend

Irgendwo vor der Küste Irlands lebt Ben mit seinem Vater und seiner kleinen Schwester Saoirse auf einer Insel. Die Mutter ist nach der Geburt Saoirses in den Tiefen des Meeres verschwunden, denn sie war ein Selkie, ein Wesen aus der nordischen Mythologie, das im Meer die Gestalt einer Robbe annimmt, an Land jedoch sein Fell ablegt und sich zu einer wunderschönen Frau verwandelt. Eigentlich können Selkies auch hinreißend singen, doch Saoirse hat seit ihrer Geburt kein Wort gesprochen und gibt höchstens einmal durch eine magische Muschel einen Laut von sich. Als die Großmutter die Kinder zu sich in die Stadt holt, da sie das Leben am Meer für viel zu gefährlich hält, kommt Ben zum ersten Mal in Kontakt mit den anderen magischen Wesen, die diese Welt bevölkern: Auf einer begrünten Verkehrsinsel findet er den Eingang zur Unterwelt, in der gute Geister leben. Diese sind jedoch durch Eulen bedroht, die sie in die typischen, an Gesichter erinnernden Steine verwandeln, von denen es in Irland viele gibt. Allein Saoirse könnte sie mit ihrem Gesang retten, doch dafür braucht sie ihr Fell, das sich weit entfernt in einer Truhe im Leuchtturm befindet. Nun muss Ben endlich das sein, was er seiner Mutter versprochen hat: Ein guter großer Bruder für seine Schwester.

Im Kern hört sich die Geschichte um ein fehlendes Elternteil und das wachsende Band zwischen Geschwistern kaum anders an als die Moral eines typischen Hollywood-Animationsfilms. Und doch ist Tomm Moores „Melodie des Meeres“ ein völlig anderer Film, erzählt eine viel melancholischere Geschichte, die gleichermaßen erwachsener und kindlicher wirkt. Erwachsener, weil er die nordische Mythologie ernst nimmt, die Verflechtung von Realität und Legenden nicht als Hokuspokus abtut, sondern ihre emotionale Bedeutung betont. Kindlich, weil er sich nicht in überproduzierten Animationsbildern verliert, sondern mit auf den ersten Blick einfachen Mitteln eine klassische, märchenhafte Geschichte erzählt, die Zuschauer unterschiedlichen Alters auf unterschiedliche Weise wahrnehmen können. Nicht zuletzt stilistisch ist „Melodie des Meeres“ atemberaubend: Die Animation ist einerseits betont einfach, bedient sich klarer Linien, grober Striche, die eine Welt evozieren, die von Beginn an irgendwo zwischen Realität und Mythos angesiedelt ist. Immer wieder lassen besonders emotionale Momente diese klaren Linien jedoch zerfließen, lässt Moore mit Farben und Formen eine magische Welt entstehen, die oft an ähnliche Filme aus Japan erinnert

Irland, Luxemburg 2014
Regie: Tomm Moore
93 Minuten
ohne Altersbeschränkung


Voraussichtlich ab 10.09

Pippi im Taka Tuka Land

Pippi startet mit ihren Freunden auf eine spannende Reise in die weite Welt, um ihren von Seeräubern gefangenen Vater zu befreien. Nach zahlreichen Abenteuern kann sie den Vater und den Goldschatz retten. Zurück in der Villa Kunterbunt feiert man ein riesiges Fest.

Regie: Olle Hellbom
Schweden 1969
Laufzeit: 93 Minuten
FSK: ohne Altersbeschränkung


Voraussichtlich ab 17.09

Bibi & Tina - Voll verhext

Bibi verliebt sich zum ersten Mal - ausgerechnet in Tarik, der mit seinen vier chaotischen Geschwistern Ferien auf dem Martinshof macht. Dass er und sein Bruder Pferde stehlen wollen, kann sie nicht glauben. Selbst die Ratschläge von Tina kommen bei ihr nicht an. Vertrauen, Vorurteile, Verliebtsein - erst in letzter Minute wird klar, wer die Fäden zieht.

Deutschland
Regie Detlev Buck
Darsteller Lina Larissa Strahl, Lisa-Marie Koroll, Louis Held


Voraussichtlich ab 24.09

Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

Kinderbuchverfilmung über das Mädchen Liliane, das mit Tieren sprechen kann und einem gemeinen Tierdieb auf die Spur kommt.

Deutschland 2018
Regie: Joachim Masannek
Darsteller: Malu Leicher, Christoph Maria Herbst, Peri Baumeister
102 Minuten
ohne Altersbeschränkung


Voraussichtlich ab 01.10

Schneewittchen und die sieben Zwerge

Schneewittchen wird von Ihrer eifersüchtigen Stiefmutter verfolgt und findet Asyl bei sieben liebenswerten Zwergen.
Disneys erster abendfüllender Zeichentrickfilm verzaubert nach wie vor!

USA 1937
Regie: Walt Disney, David D. Hand
83 Minuten
ohne Altersbeschränkung


Voraussichtlich ab 08.10

Pumuckl und der Blaue Klabauter

Es ist so weit! Nach der langen Zeit in Meister Eders Werkstatt, zieht Pumuckl aus, um bei seinem Ahnherrn, dem blauen Klabauter das Zaubern zu lernen. Dafür geht es auf die Donau, wo er und der Klabauter auf einem Boot unterkommen. Doch der blaue Verwandte Pumuckls will ihn hinterhältig ins Wasser schubsen, dabei ist Pumuckl doch Nichtschwimmer! Zum Glück gibt es den Schiffskoch Odessi, der Pumuckl gerade noch rechtzeitig retten kann...

Deutschland, Ungarn 1994
Regie: Alfred Deutsch, Horst Schier
Darsteller: Gustl Bayrhammer, Towje Kleiner, Enzi Fuchs
91 Minuten
ohne Altersbeschränkung