Kinderkino

Täglich um 15.00 Uhr ausgewählte Kinderfilme. Der Eintritt beträgt nur 4,00 EUR
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Diese Woche

Die Unglaublichen 2

Im neuen Animationsspaß aus dem Hause Disney Pixar kehren die UNGLAUBLICHEN zurück. Als sie von ihrer Regierung für illegal erklärt werden, liegt es an Elastigirl, die Welt vom Gegenteil zu überzeugen - während ihr Mann Zuhause mit den Kindern seine bisher schwerste Herausforderung antreten muss.

USA 2018
Regie: Brad Bird
118 Minuten
ab 6 Jahren
2D


Voraussichtlich ab 13.12

Die kleine Hexe

Die kleine Hexe wünscht sich nichts sehnlicher, als eine gute Hexe zu werden und am Tanz zur Walpurgisnacht teil zu nehmen. Sicher, sie bricht schon mal Regeln, etwa indem sie ihre Kunst einsetzt, um Menschen zu helfen oder sie gar vor Kindern vorführt an einem Tag, an dem Zaubern verboten ist. Doch sie lernt fleißig Tausende schwieriger Zaubersprüche. Als sie als Beweis, eine richtige Hexe zu sein, zwei befreundete Kinder in Steine verwandeln soll, geht ihr das zu weit. Zu einer solchen Hexengemeinschaft will sie nicht gehören.

Nach "Krabat" realisiert die Münchner Produktion Claussen+Putz mit "Die kleine Hexe" eine weitere Leinwandadaption eines Klassiker von Kinder- und Jugendbuchautor Otfried Preußler. Als Regisseur engagierte sie ihren "Heidi"-Editor Michael Schaerer und als Schauspielerin der Titelheldin die populäre Karoline Herfurth. Auch für ein jüngeres Publikum konzipiertes, mit Slapstick und lustigen Zaubersprüchen zu allererst auf Komik ausgerichteten Family Entertainment, das mit liebevoller Ausstattung und Kostüm gefällt.

Deutschland 2017
Regie: Michael Schaerer
Darsteller: Karoline Herfurth, Suzanne von Borsody, Momo Beier
103 Minuten
ohne Altersbeschränkung


Voraussichtlich ab 20.12

Pettersson & Findus: Das schönste Weihnachten überhaupt

Das Weihnachtsfest steht vor der Tür. Auch Pettersson und sein Kater Findus wollen sich auf das Fest der Freude vorbereiten. Allerdings liegen sie im Zeitplan schon ziemlich weit zurück. Dabei müssen sie ja noch einkaufen und einen Christbaum aus dem Wald holen. Zum Zeitdruck gesellt sich noch die Tatsache, dass sich Pettersson nicht helfen lassen möchte und alle Angebote ausschlägt. Als er sich dann auch noch durch einen Sturz den Knöchel verletzt, droht das Weihnachtsfest endgültig zum Desaster zu werden.

Auch der zweite Live-Action-Film nach den beliebten Kinderbüchern von Sven Nordquist wurde wieder von Ali Samadi Ahadi inszeniert. In die menschliche Hauptrolle schlüpft dieses Mal allerdings nicht Ulrich Noethen sondern Stefan Kurt, der die großen Fußstapfen aber problemlos ausfüllt. Actionreiche Abenteuer, Slapstick, ein grandioses Setdesign sowie liebevolle (menschliche und tierische) Charaktere lassen die Laufzeit wie im Flug vergehen. Zusammen mit der menschlichen Geschichte über den Wert von Freundschaft ist es der perfekte Weihnachtsfilm für alle kleinen Filmfans.

Deutschland 2016
Regie: Ali Samadi Ahadi
Darsteller: Stefan Kurt, Marianne Sägebrecht, Max Herbrechter
83 Minuten
ohne Altersbeschränkung


Voraussichtlich ab 27.12

Der Zauberer von Oz

Die 14-jährige Dorothy aus Kansas wird durch einen Tornado in das wundersame Land Oz hinter dem Regenbogen versetzt.

Begleitet von den skurrilen Freunden Blechmann, Vogelscheuche, dem furchtsamen Löwen und ihrem Hund Toto muss sie sich gegen die Machenschaften der bösen Hexe des Westens wehren und den mächtigen Zauberer von Oz finden, der sie wieder zurück in ihre geliebte Heimat bringen kann.

Hollywoods klassisches Märchen-Musical hat auch Jahrzehnte nach seiner Entstehung nichts von seinem Charme verloren und zählt wie "Vom Winde verweht", der ebenfalls von Victor Fleming inszeniert wurde, noch immer zu den populärsten Filmen der Welt: In einem Füllhorn an kunterbunten Einfällen, farbenprächtigen Effekten, aufwendigen Bauten und hinreißenden Songs spielte die große Judy Garland mit 13 Jahren die Hauptrolle der Dorothy und wurde für ihre Leistung mit einem Spezial-Oscar ausgezeichnet.

USA 1939
Regie: Victor Fleming, Richard Thorpe, King Vidor
Darsteller: Judy Garland, Frank Morgan, Ray Bolger
105 Minuten
ab 6 Jahren


Voraussichtlich ab 03.01

Die Schöne und das Biest

Die Realverfilmung des Disney-Klassikers verspricht tolle Bilder, faszinierende Musik und ein handverlesenes Starensemble. Das ist pure Magie für die ganz große Leinwand!

Die kluge und anmutige Belle (Emma Watson) lebt mit ihrem leicht exzentrischen Vater Maurice (Kevin Kline) ein beschauliches Leben, das nur durch die Avancen des Dorfschönlings Gaston (Luke Evans) gestört wird. Doch als Maurice auf einer Reise in die Fänge eines Ungeheuers (Dan Stevens) gerät, bietet die mutige junge Frau ihre Freiheit im Austausch gegen das Leben ihres Vaters an. Trotz ihrer Furcht freundet sich Belle mit den verzauberten Bediensteten im verwunschenen Schloss des Biests an. Mit der Zeit lernt sie hinter dessen abscheuliche Fassade zu blicken und erkennt seine wahre Schönheit…

Regisseur Bill Condon („Twilight“-Saga) hat die klassische Geschichte für ein modernes Publikum in Szene gesetzt und vereint ein grandioses Darsteller-Ensemble auf der großen Leinwand: Emma Watson als Belle, Dan Stevens als Biest, Luke Evans als Gaston, Oscar®-Gewinner Kevin Kline als Maurice, Josh Gad als Le Fou, Ewan McGregor als Lumière, Stanley Tucci als Cadenza, Gugu Mbatha-Raw als Plumette, Audra McDonald als Madame De Garderobe, Hattie Morahan als Agathe, Nathan Mack als Tassilo sowie Ian McKellen als von Unruh und Oscar®-Gewinnerin Emma Thompson als Madame Pottine. Alan Menken, achtfacher Oscar®-Gewinner und einer der erfolgreichsten Filmkomponisten aller Zeiten, und der dreifach mit dem Oscar® ausgezeichnete Musicaltexter Tim Rice lieferten die Musik zum neuen Kinofilm. Der Soundtrack bietet neben Neuinterpretationen der beliebten Filmmusik des Animationsklassikers auch drei brandneue Songs, u.a. die romantischen Balladen „How Does A Moment Last Forever“, gesungen von der unvergleichlichen Céline Dion, und „Evermore“, interpretiert von Multitalent Josh Groban, der als Sänger, Songwriter und Schauspieler Millionen von Fans begeistert. Außerdem kreierten Chartstürmerin Ariana Grande und R&B Star John Legend für den Realfilm ihre Version des preisgekrönten Titelsongs „Beauty and the Beast“.

USA 2017
Regie: Bill Condon
Darsteller: Emma Watson, Dan Stevens, Luke Evans
130 Minuten
ab 6 Jahren


Voraussichtlich ab 10.01

Clara und das Geheimnis der Bären

Die 13-jährige Clara zieht mit ihrer Mutter zu ihrem Stiefvater in ein kleines Bergdorf in den Schweizer Alpen. Clara liebt die Natur und Streifzüge durch die Berge. Sie ist sehr naturverbunden und daher stört es sie wenig, dass die Dorfbewohner mit der Familie nichts zu tun haben wollen. Auch in der Schule hat das sensible Mädchen keine Freunde. Nur Thomas, ebenfalls ein „Neuer aus der Stadt“, steht zu ihr. Als Clara eines Tages auf einer Waldwiese einen kleinen Bären entdeckt, überschlagen sich plötzlich die Ereignisse: Kann es ein Junges der Bärenmutter Zelda sein, die vor ein paar Jahren von Wilderern geschossen wurde? Warum verbreitet sich das Gerücht über die Rückkehr der Bären im Dorf wie ein Lauffeuer? Clara ahnt, dass sie einem riesigen Geheimnis auf der Spur ist, das weit in die Vergangenheit reicht. Zusammen mit Thomas versucht Clara die mysteriöse Dorfgeschichte zu ergründen und gerät dabei immer tiefer in ein rätselhaftes Abenteuer...

Schweiz, Deutschland 2012
Regie: Tobias Ineichen
Darsteller: Ricarda Zimmerer, Damian Hardung, Elena Uhlig
94 Minuten
ab 6 Jahren


Voraussichtlich ab 17.01

Pippi außer Rand und Band

Pippi außer Rand und Band – mit ihren Freunden Tommy und Annika auf Tour mit spannenden Erfahrungen und Mutproben der atemberaubenden Art. Pippi immer vorneweg – mit Hilfe eines Wunderklebers läuft sie wie eine Fliege an der Zimmerdecke entlang, schippert in einer Tonne durch einen Wasserfall, besiegt einen Stier und rettet ein Kind. Damit wieder Geld in die Reisekasse kommt, singen alle drei auf Bauernhöfen. Und Pippi traut sich sogar einen sensationellen Drahtseilakt zu...

Regie: Olle Hellbom, mit Inger Nilson, Par Sundberg, Maria Person, Walter Richter; Laufzeit: 90 Min; FSK-Freigabe: ab 6 Jahren


Voraussichtlich ab 24.01

Ostwind 2

Eigentlich sollte sie die Sommerferien in Frankreich verbringen. Stattdessen macht sich Mika auf den Weg nach Kaltenbach, um ihren geliebten Hengst Ostwind wiederzusehen. Leider ist die Stimmung auf dem Reiterhof nicht gerade gut. Ostwind, der völlig außer Form ist, benimmt sich seltsam, und Kaltenbach steht kurz vor der Pleite. Um dies zu verhindern, will Mika an einem hoch dotierten Turnier teilnehmen und beginnt mit dem Training. Unerwartete Unterstützung erhält sie dabei von dem attraktiven Pferdefachmann Milan.

Atmosphärische Tier- und Landschaftsaufnahmen, bei denen Mensch und Tier förmlich zu einer Einheit verschmelzen sind auch in Katja von Garniers Fortsetzung ihres erfolgreichen Pferde-Abenteuers für Teens wieder das herausragende Element. Während die Story auf Bewährtes in der Art eines Enid Blyton-Romans setzt und zum Schluss hin vielleicht ein bisschen zu sehr auf die Drama-Tube gedrückt wird, gefallen besonders Conny Froboess als ewig grummelnde Oma, Amber Bongard als komischer Sidekick und Neuzugang Jannis Niewöhner als Love Interest.

Deutschland 2015
Regie: Katja von Garnier
Darsteller: Hanna Binke, Amber Bongard, Jannis Niewöhner
108 Minuten
ohne Altersbeschränkung


Voraussichtlich ab 31.01

Mein Nachbar Totoro

Man weiß nicht, wer dieser Totoro ist. Ein Fabelwesen, daß nur von Kindern gesehen wird, diese auch verstehen, aber selbst nicht sprechen kann. Die kleinen Schwestern Mei und Satsuke tauchen hinter dem Landhaus ihres Vaters in eine wundersame Welt ab.

Akira Kurosawa bezeichnete Totoro als eine der schönsten Schöpfungen des Kinos. Vielleicht auch weil Miyazaki’s Werk starke autobiografische Züge aufweist, gehört dieser Film zu den berührendsten der Ghibli Schmiede.

Japan 1988
Regie: Hayao Miyazaki
86 Minuten – ohne Altersbeschränkung


Voraussichtlich ab 07.02

Michel muss mehr Männchen machen

Michel hat seine Umwelt so zur Verzweiflung gebracht, das die Bewohner von Lönneberga schon Geld gesammelt haben, um ihn nach Amerika loszuwerden. Aber da meint Lina, die Magd, die Amerikaner wären schon genug mit dem Erdbeben bestraft, da solle man sie doch besser vor der Katastrophe Michel bewahren!

Regie: Olle Hellbom
Buch: Astrid Lindgren
Laufzeit 85 Minuten
FSK: ohne Altersbeschränkung


Voraussichtlich ab 14.02

Die unendliche Geschichte

Das Zauberland Phantasién wir von einer unheilvollen Kraft, dem "Nichts", bedroht. Der Eingeborenenjunge Atreju soll ausziehen, um der Kindlichen Kaiserin gegen die unheilvolle Kraft beizustehen. Auf Erden liest zufälligerweise der einsame kleine Bastian in einem mysteriösen Buch, das er aus einem Antiquitätenladen gemopst hat, genau diese Ereignisse und wird in die "Unendliche Geschichte" hineingezogen und zum Bestandteil der Handlung.

BRD 1984
Regie: Wolfgang Petersen
Darsteller: Noah Hathaway, Barret Oliver, Tami Stronach
99 Minuten
ab 6 Jahren


Voraussichtlich ab 21.02

Der kleine Drache Kokosnuss

Der kleine Drache Kokosnuss will es allen zeigen und stürzt sich mit seinen Freunden, dem vegetarischen Fressdrachen Oskar und Stachelschwein Matilda, die beide wie er nicht von den Erwachsenen im heimischen Dorf ernst genommen werden, ins Abenteuer. Sie machen sich auf die Suche nach dem gestohlenen Feuergras, das sie zurückbringen wollen. Doch das Trio wird mit mehr Abenteuer konfrontiert als es geahnt hat. Mutig stellt es sich den Herausforderungen und macht viele Bekanntschaften.

Sympathisches Kiddie-Animations-Abenteuer in 3D und 2D, das die Macher von "Ritter Rost" und den "Prinzessin Lillifee"-Filmen nach den Figuren und Geschichten der gleichnamigen erfolgreichen Buchreihe von Ingo Siegner gestaltet haben. In dem aufs junge/jüngste Publikum zugeschnittenen Spaß spricht Nachwuchstalent Max von der Groeben ("Fack ju Göhte") den Titelheld, Dustin Semmelrogge Oskar und Comedian Carolin Kebekus Matilda.

Deutschland 2014
Regie: Nina Wels,
Hubert Weiland
83 Minuten
o.A.


Voraussichtlich ab 28.02

Wildhexe

Die 12-jährige Clara ist wie jedes andere Mädchen. Aber alles ändert sich, als sie eines Tages von einer schwarzen Katze angefallen und gekratzt wird. Clara entdeckt, dass sie eine besondere Begabung hat: Sie kann mit den Tieren sprechen. Sie ist eine Wildhexe, und dazu noch eine ganz besondere. Ihr Blut kann die uralte Hexe Bravita Jungblut befreien. Zusammen mit ihrer Tante Isa, ihren Freunden Kahla und Oscar muss sich Clara ihrem Schicksal stellen. Ein gefahrvoller Weg wartet auf die junge Wildhexe, doch das Ziel ist klar: Sie muss sich selbst und die Wilde Welt retten.

Mitreißend und magisch erzählt die Erfolgsautorin Lene Kaaberbøl in "Wildhexe" (in Deutschland über 300.000 verkaufte Bücher) von den Abenteuern der jungen Clara, die mit Tieren sprechen kann und die Wilde Welt vor Gefahren beschützen muss. Ihre Geschichten begeistern junge Leser weltweit. Endlich kommen Claras Abenteuer nun auch ins Kino. Mit viel Liebe zum Detail, aufwendig und spektakulär ist nun der erste Band der "Wildhexe"-Buchreihe verfilmt worden.

Dänemark 2018
Regie: Kaspar Munk
Darsteller: Gerda Lie Kaas, Sonja Richter, Signe Egholm Olsen
100 Minuten
ab 6 Jahren


Voraussichtlich ab 07.03

Der kleine Eisbär 2

Den ungemütlichen Bären Kalle, Palle und Nalle geht das Gesinge von Pinguin Caruso auf die Nerven und so setzen sie ihn kurzerhand in einen Zug Richtung Süden. In letzter Minute können Eisbär Lars und sein Freund Robby auf den Zug aufspringen und landen schließlich in einem Fischerhafen. Von dort verschlägt es sie auf eine geheimnisvolle Insel, wo sie einen riesigen prähistorischen Fisch entdecken.

Regie: Thilo Graf Rothkirch, Piet De Rycker
Drehbuch: Piet De Rycker, Bert Schrickel, Thomas Wittenburg
Mit den Stimmen von: Anke Engelke, Dirk Bach, Joy, Atze Schröder, Oliver Kalkofe, Bastian Pastewka
FSK: ohne Altersbeschränkung


Voraussichtlich ab 14.03

Ella und das große Rennen

Ella und ihre Mitschüler haben es gut, denn ihr Lehrer liegt meistens mit dem Gesicht auf dem Lehrertisch und macht ein Nickerchen. So können sie machen, was sie wollen. Das tun sie aber gar nicht, sondern schreiben artig ihren Schulaufsatz über den gemeinsamen Ausflug in den Zoo. Später hören sie den Lehrer auf dem Gang mit der Direktorin streiten, die von ihm einen Bericht für das Schulamt verlangt, um zu verhindern, dass ihre kleine Dorfschule geschlossen wird. Weil aber der Lehrer meist missgelaunt und außerdem faul zu sein scheint, nimmt er kurzerhand Ellas Aufsatz über den Tagesablauf eines Affenpflegers und schickt ihn an die Behörde. Was folgt, kann man sich an fünf Fingern abzählen: eine aufgeregte Schulamtsangestellte, die glaubt, die Dorfkinder retten zu müssen, ein großer Bus, der Ella und ihre Freunde in die Stadt abtransportiert, wo eine irrwitzige Suche nach ihrem Klassenzimmer in dem unüberschaubar monströsen Schulgebäude damit endet, dass sie wieder nach Hause fahren. Aber dort stehen bereits die Bulldozer vor dem friedlichen Holzhaus, das einmal ihre Schule war. Hinter der bildungspolitischen Maßnahme steckt natürlich das Geld in Form des wohlhabenden Vaters eines Formel 1 – Juniorpiloten, der für seinen Sohn eine Rennstrecke mitten durch das Dorf und also auch die Schule bauen will und das gesamte Gelände aufgekauft hat. Der Kampf beginnt.

So schräg wie dieser Plot ist auch der ganze Film. Die extreme Überzeichnung aller Erwachsenenfiguren, die der Bande sympathischer Grundschüler um die achtjährige Ella gegenüberstehen, bietet Potenzial für viel Komik. Und auch die Kinder, die sich auf verspielt naive Weise die Welt so zurechtbiegen, wie es für sie richtig ist, - diese Brüder und Schwestern solch unabhängiger, pfiffiger Kinderfiguren wie Pippi, Ronja, Nick und anderer, sind ein Garant für ein amüsantes Filmabenteuer. Nachdem die “Ella”-Bücher von Timo Parvela sogar auf dem deutschen Markt Bestseller sind, war es nur eine Frage der Zeit, bis eine Verfilmung ins Kino kommt. Taneli Mustonen hat sie geschaffen und damit einen zielgruppengerechten Film abgeliefert, der alles hat, was Kinderherzen höher schlagen lässt: Spannung, Humor und jede Menge Action mit falschen Bärten und knallharten Fleischklößen. Und wenn - wie im vorliegenden Fall - die Kinder um den Erhalt ihrer kleinen Schule kämpfen, dann gibt das dem Ganzen sogar noch einen pädagogisch wertvollen Anstrich.

Finnland 2012
Regie: Taneli Mustonen
Darsteller: Freja Teijonsalo, Aura Mikkonen, Emilia Paasonen, Eero Milonoff, Oliver Kivi
Laufzeit: 81 Minuten
FSK: ohne Altersbeschränkung


Voraussichtlich ab 21.03

Pettersson & Findus: Findus zieht um

Findus hüpft Tag und Nacht auf seiner neuen Matratze herum, Pettersson möchte aber seine Ruhe haben. Die rettende Idee: Er baut Findus ein eigenes Haus nebenan bzw. richtet das Klohäuschen für ihn ein, wo sich der Kater nach Herzenslust austoben kann, ohne ihn zu stören. Doch Findus gefällt es so gut in seinem neuen Haus, dass er kaum mehr bei Pettersson vorbeischaut. Da fühlt sich Pettersson sehr allein.

Deutschland 2018
Regie: Ali Samadi Ahadi
Darsteller: Stefan Kurt, Max Herbrechter, Marianne Sägebrecht
81 Minuten
ohne Altersbeschränkung


Voraussichtlich ab 28.03

Die Biene Maja - Der Kinofilm

Der liebenswürdigen, aber durchaus eigenwilligen Biene Maja fällt es nicht leicht, sich dem strengen Arbeitsleben in ihrem Stock unterzuordnen. Vor allem mit der herrischen Gunilla gerät sie immer wieder aneinander. Als jedoch das für die Bienenkönigin so lebenswichtige Gelee Royale gestohlen wird, sind Majas Mut und Cleverness gefragt. Gemeinsam mit ihrem Kumpel Willi begibt sie sich auf eine abenteuerliche Reise durch die Klatschmohnwiese, auf der sie viele neue Freunde gewinnt und dem Gelee Royale-Dieb auf die Schliche kommt.

Nach "Wickie und die starken Männer" und "Heidi" sorgt das Münchner Studio 100 Media mit seiner Adaption von "Biene Maja" für eine weitere Neuverfilmung eines Kinderklassikers. Regisseur Alex Stadermann hält sich, was Figuren und Inhalt betrifft, weitgehend an die populäre Vorlage, peppt den Animationsspaß aber mit effektvollem 3D, zeitgenössischem Score und innovativer Farb- und Formgebung auf. Zudem ist mit der Besetzung von Cosma Shiva, Nina und Eva-Maria Hagen ein origineller Drei-Generationen-Synchro-Coup gelungen.

Deutschland, Australien 2014
Regie Alex Stadermann
88 Minuten
o.A.


Voraussichtlich ab 04.04

Drachenzähmen leicht gemacht 3: Die geheime Welt

Mit der heiß erwarteten Fortsetzung DRACHENZÄHMEN LEICHT GEMACHT 3: DIE GEHEIME WELT von DreamWorks Animation findet eines der beliebtesten Animations-Abenteuer aller Zeiten seinen fantastischen Höhepunkt. Die besondere Verbindung zwischen dem heranwachsenden Wikinger Hicks und seinem treuen Nachtschatten-Drachen Ohnezahn entwickelte sich zu einer epischen Saga über tiefe Freundschaft und spektakuläre Abenteuer.

Zusammen mit der mutigen Astrid an seiner Seite erschuf Hicks als Stammeshäuptling von Berk eine ebenso friedliche wie manchmal chaotische Drachenutopie, die schon bald aus allen Nähten zu platzen droht. Ohnezahn behauptete sich währenddessen als Anführer der Drachen.

Ein zufälliges Treffen mit einem noch ungezähmten Tagschatten-Weibchen, das Ohnezahn gehörig den Kopf verdreht, stellt die Freundschaft zwischen Drachen und Reiter vor neue Herausforderungen.
Am Horizont taucht eine finstere, alles bedrohende Gefahr für das Dorf und seine Bewohner auf, die Hicks und Ohnezahn zwingt, ihre geliebte Heimat zu verlassen und sich auf die Suche nach einer verborgenen Welt zu begeben, die man nur aus mythischen Erzählungen kennt. Während dieser abenteuerlichen Reise offenbart sich beiden ihr wahres Schicksal: Nur wenn Drache und Reiter ihre Kräfte vereinen und gemeinsam kämpfen, können sie das Wertvolle in ihrem Leben bewahren.

Für DRACHENZÄHMEN LEICHT GEMACHT 3: DIE GEHEIME WELT kehrt neben dem Regisseur Dean DeBlois auch das Produktionsteam Brad Lewis (Ratatouille) und Bonnie Arnold (Toy Story) zurück.

USA 2019
Regie: Dean Deblois
2D