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So, 09.06. - TRAUMFABRIK #17: Film x Musik - Ein vielschichtiges Wechselspiel

Der Mann, der zuviel wusste

Musik als Beihilfe zum politischen Mord – Hitchcock, mit Vorliebe für das Absurde und viel schwarzem Humor, konditioniert Zuschauer und Täter auf den berüchtigten Beckenschlag und macht damit alle zu Mittätern. Dabei tritt Komponist Bernard Herrmann in der Albert Hall als Dirigent der „Storm Cloud Cantata“ seines australischen Kollegen Arthur Benjamin auf. Und „Que sera, sera“, gesungen von Doris Day (Oscar bester Originalsong), wird im Film zum musikalischen Ariadnefaden.

Originaltitel: The Man Who Knew Too Much
USA 1956
Aufgenommen in VistaVision® (35mm 8-perf horizontal, 1:1.96
Digitale Projektion (1:1.85)
119 Minuten
Welturaufführung: 29.04.1956
Deutsche Erstaufführung: 11.10.1956
Produktion: Alfred Hitchcock
Regie: Alfred Hitchcock
Buch: John Michael Hayes, Angus MacPhail
Vorlage: Charles Bennett, D.B. Wyndham Lewis
Kamera: Robert Burks
Musik: Bernard Herrmann
Schnitt: George Tomasini
Darsteller: James Stewart (Dr. Ben McKenna), Doris Day (Jo McKenna), Daniel Gélin (Louis Bernard), Brenda de Banzie (Mrs. Drayton), Bernard Miles (Mr. Drayton)