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Fr, 04.10. - 15. Todd-AO 70mm Festival

Cobra Verde

Ein Rinderhirt verläßt die Dürre Brasiliens mit dem Traum vom besseren Leben. Als Goldgräbersklave mißbraucht, wird er Bandit und Aufseher über 600 farbige Sklaven auf einer Plantage und schließlich als Sklavenhändler nach Afrika abgeschoben. Dort zum Vizekönig geworden, flieht er das Land. Der aufwendige Film verspielt das interessante Thema der Romanvorlage infolge überzogener Selbstironie und Schaueffekte - vor allem aber wegen der unerträglich exzentrischen Selbstdarstellung des Titelhelden. (Quelle: Film-Dienst)

D 1987
Aufgenommen in 1:1.85 (35mm Negativfilm)
Präsentiert in 70mm (1:2.20) / 6-Kanal Dolby® (A) Stereo Magnetton
Deutsche Fassung / 111 Minuten / Erstaufführungskopie von 1987
Welturaufführung: 03.12.1987
Deutsche Erstaufführung: 03.12.1987
Produktion: Lucki Stipetic
Regie: Werner Herzog
Buch: Werner Herzog
Vorlage: Bruce Chatwin
Kamera: Viktor Ruzicka
Musik: Popol Vuh
Schnitt: Maximiliane Mainka
Darsteller: Klaus Kinski (Francisco Manoel de Silva), King Ampaw (Taparica), José Lewgoy (Don Octavio Coutinho), Salvatore Basile (Kapitän Fraternidade), Peter Berling (Bernabo)


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