Das große Frühstückskino in der Schauburg
am 25. Februar
ab 10 Uhr 

Bedienen Sie sich ab 10.00 Uhr an einem reichhaltigen und abwechslungsreichen Frühstücksbuffet mit frischen Brötchen, Croissants, Laugengebäck, Brot, Wurst, Käse, Schinken, Rührei, Speck, Quark, Joghurt, Räucherlachs, Kuchen, Obst, Pancakes, vegane Aufstriche, vegane „Wurst“, Salat und Gemüse sowie Erdnussmus. Hafermilch als vegane Milchalternative und laktosefreie Milch gibt es auch.

Dazu Kaffee, Tee, Organgensaft, Kakao, Prosecco und ... und ... und.

Filmbeginn (Auswahl unter drei aktuellen Filmen) ist dann ab 11.00 Uhr

Das große Frühstücksbuffet incl. Film nur EURO 22,00


Schauburg Frühstück mit Buffet ab 10 Uhr - Filmbeginn ab 11 Uhr:


MONSIEUR BLAKE ZU DIENSTEN

GELIEBTE KÖCHIN
BOB MARLEY: ONE LOVE




 


NEU in der Schauburg
LISA FRANKENSTEIN

in englischer Originalfassung


 


Der Frankenstein-Mythos und eine moderne Highschool – passt das zusammen? Und ob, wie diese irrwitzige Komödie aus der Feder der “Juno”-Autorin treffsicher beweist!

Im Jahr 1989 erweckt Highschool-Außenseiterin Lisa (Kathryn Newton) versehentlich eine viktorianische Leiche zum Leben. Und während die beiden auf eine unheimlich romantische Reise gehen und der sensible Dahingeschiedene (Cole Sprouse) immer mehr an Menschlichkeit gewinnt, verliert Lisa langsam, aber sicher ihr Herz ... Doch damit nicht genug: Es ist ohnehin schon schwer, die Highschool-Zeit gut zu überstehen, doch Lisa muss zusätzlich mit der überstürzten Wiederheirat ihres Vaters und ihrer Stiefschwester, Schulliebling Taffy (Liza Soberano), klarkommen.


LISA FRANKENSTEIN

Land/Jahr: USA 2024
Regie: Zelda Williams
Darsteller: Kathryn Newton, Liza Soberano, Jenna Davis, Trina LaFargue
101 Minuten





 

NEU der Schauburg
AND THE KING SAID, WHAT A FANTASTIC MACHINE



 


Was passiert, wenn die Selbstverliebtheit der Menschheit und ein unkontrollierter freier Markt auf 45 Milliarden Kameras treffen? Diese spannende Doku gibt die Antwort.

Produziert vom zweifachen Goldene Palme Gewinner Ruben Östlund (“Triangle of Sadness”, “The Square”), nimmt uns der Film mit auf eine genauso unterhaltsame wie nachdenklich machende Reise durch die Entstehung und Entwicklung des bewegten Bildes. Der auf dem Sundance International Filmfestival ausgezeichnete Film war bei seiner deutschen Premiere auf der Berlinale 2023 Gewinner in der Sektion Generation 14+. Kunstvoll und rasant montiert aus Archivmaterial und teilweise spektakulären Handyaufnahmen, zeigt der Film, wie fundamental die visuelle Kultur bis heute unsere Gesellschaft geprägt hat von der Camera Obscura und den ersten Laufbildern des Foto-Pioniers Eadweard Muybridge bis zu haarsträubenden privaten Aufnahmen von Adrenalinjunkies im Selfie-Wahn.

Mit viel Sinn für die oft absurde Ironie des Lebens werden essenzielle Fragen gestellt, wie Bilder und Medien unsere Wahrnehmung der Welt formen und wie Bilder sowohl die Realität abbilden als auch inszenieren. Die Filmemacher Axel Danielson & Maximilien Van Aertryck (“Ten Meter Tower”, “Jobs For All!”) richten ihre Kameras wieder einmal direkt auf die Gesellschaft, um zu erforschen, zu erklären und aufzuzeigen, wie unsere unkontrollierte Besessenheit von Bildern unser menschliches Verhalten verändert hat. Von Camera Obscura und den Gebrüdern Lumieres bis hin zu Youtube und der Welt der sozialen Medien zeigt der Film, wie wir uns in nur 200 Jahren vom Bild eines Hinterhofs zu einer milliardenschweren Content-Industrie entwickelt haben. Mit der ausschließlichen Verwendung von Archiv- und Found-Footage-Material nutzt der Film genau das Medium, das er untersucht, in einer selbstreflexiven und zugleich urkomischen Montage.


AND THE KING SAID, WHAT A FANTASTIC MACHINE

Land/Jahr: Schweden, Dänemark 2023
Regie: Axel Danielson, Maximilien Van Aertryck
Darsteller: Chris Anderson, Felix Bergsson, Ulrika Bergsten
92 Minuten
ab 12 Jahren







NEU in der Schauburg
GOOD  BOY


 


Sigrid lernt einen Millionärssohn kennen, der mit einem Mann im Hundekostüm zusammenlebt. Nordische Horrormär als einer der abgefahrensten Genrefilme des Jahres.

Bei einem Tinder-Date lernt Sigrid den attraktiven und zurückhaltenden Christian kennen. Zwischen den beiden funkt es sofort, und schon am ersten Abend geht Sigrid mit zu Christian nachhause. Der wohnt in einer luxuriösen Villa zusammen mit seinem "Hund" Frank – nur dass Frank alles andere als ein gewöhnlicher Hund ist. Tatsächlich handelt es sich um einen erwachsenen Mann in einem Hundekostüm, der in Christians Haushalt wie ein echter Vierbeiner lebt. Sigrid ist zutiefst schockiert und verwirrt, doch als sie erfährt, dass Christian der alleinige Erbe eines Multimillionärs ist, wirft sie ihre Bedenken wieder über Bord. Während eines gemeinsamen Wochenendes in Christians abgelegenem Ferienhaus im Wald versucht Sigrid mehr über Franks merkwürdige Situation zu erfahren. Doch bereits am ersten Abend beginnen die Ereignisse eine beängstigende Wendung zu nehmen...

Romance meets Horror - mit “Good Boy” liefert Drehbuchautor und Regisseur Viljar Bøe („Theodor“, „Til Freddy“) einen der abgefahrensten Genrefilme des Jahres und bringt die beiden gesellschaftlichen Phänomene „Pupplay“ – das menschliche Hundespiel - und Online-Dating auf eine höchst nervenaufreibende Weise zusammen. Nach einer weltweiten Festival-Tour mit der Deutschlandpremiere auf dem Fantasy Filmfest und der Österreichpremiere auf dem diesjährigen SLASH-Filmfestival, bringt 24 Bilder den nordischen Horrorthriller ab 21. Dezember in die Kinos! Zum jungen Cast von “Good Boy” gehören die Hauptdarsteller:innen Gard Løkke („Troll“, „Klassen“) und Katrine Lovise Øpstad. Produziert wurde der Film von Karl Oskar Åsli, Marie Andrea Waade Grønning und Ane Marie Sletten.


GOOD BOY
Land/Jahr: Norwegen 2023
Regie: Viljar Bøe
Darsteller: Gard Løkke, Katrine Lovise Øpstad Fredriksen, Amalie Willoch Njaastad, Viljar Bøe
76 Minuten






QUEERFILMNACHT in der Schauburg
LE PARADIS
am Mittwoch, 28. Februar um 21 Uhr in französischer Originalfassung mit Untertiteln

 


In einer Jugendstrafanstalt bereitet sich der 17-Jährige Joe auf seine Rückkehr in die Gesellschaft vor, unsicher, welches Leben ihn jenseits der Mauern erwartet. Doch als Neuzugang William die Nachbarzelle bezieht, wird Joes Sehnsucht nach Freiheit durch ein anderes Begehren abgelöst. Einander mit wachsender Begierde und Verzweiflung umkreisend, begeben sich Joe und William auf eine Reise der emotionalen Emanzipation.


Der Debütfilm des belgischen Regisseurs Zeno Graton verfolgt die Irrungen und Wirrungen einer Leidenschaft zwischen zwei jungen Männern, die sich auf ein Leben auf dem Wartegleis eingestellt hatten. Camera-obscura-Aufnahmen, Tuschezeichnungen, Tanz und Rap werden in „Le Paradis“ zu Ausdrucksmitteln einer kompromisslosen Vision der Liebe. Hinter diesen Mauern steht Leidenschaft an erster Stelle, dann erst kommt die Freiheit.


LE PARADIS
Land/Jahr: Belgien/Frankreich 2023
ein Film von Zeno Graton
mit Julien de Saint, Khalil Ben Gharbia, Eye Haïdara
83 Minuten
ab 12 Jahren